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Zitat

Man muß viel Liebe investieren, wenn Glaube sich entfalten soll, und man muß viel Freiheit riskieren, wenn die Kirche lebendig bleiben soll.

Otto Dibelius (1880-1967), dt. ev. Theologe

information

Die Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf ist in 3 Pfarrgebiete geteilt. Die Ortschaft Freiningau gehört zur Pfarre Melk. Bergern, Maierhöfen und Matzleinsdorf bilden die Stiftspfarre Matzleinsdorf und die KG Mannersdorf und Zelking die Diözesanpfarre Zelking. Im Gemeindegebiet gibt es 3 Kirchen. Die Filialkirche Maierhöfen ist dem Hl. Nikolaus, die Pfarrkirche Matzleinsdorf dem Hl. Bartholomäus und die Pfarrkirche Zelking dem Hl. Erhard geweiht.

Pfarren

Pfarrgemeinschaft

Die beiden Pfarren Matzleinsdorf und Zelking werden von Pater Lukas Roitner aus dem Stift Melk betreut. Er ist seit 01.09.2004 Seelsorger in der Gemeinde.

 

Biographie von Pater Lukas

Mag. P. Lukas Roitner OSB

Pater Lukas Roitner

1985 Matura am Stiftsgymnasium Melk

1985 - 1988 Studium der Philosophie und Theologie an der Phil. - Theol. Hochschule St. Pölten

1988 - 1989 Studium der Bibelwissenschaften an der Dormition Abbey / Jerusalem

1989 Eintritt ins Benediktinerstift Melk 

1989 - 1994 Studium der Theologie und Religionspädagogik an der Universität Wien

Diplomiert am Pastoraltheologischen Institut bei Univ.-Prof. P. M. Zulehner

seit Sept, 1994 Professor für Katholische Religion am Stiftsgymnasium Melk

1996 - 1998 Ausbildung in Schulpastoral an der Domschule Würzburg / BRD und am Jugendpastoraltheologischen Institut Rottenburg / Stuttgart BRD

1998 Priesterweihe in der Stiftskirche von Melk

seit 2003 Ausbildung in Künstlerischer Fotografie und Werbefotografie am "euregio FOTO college" - Prager Fotoschule

Sept. 2004 Moderator der Pfarrengemeinschaft Matzleinsdorf-Zelking

 

Kanzleistunden

 

Pfarrgemeinschaft Matzleinsdorf-Zelking

Kirchenberg 3 - A-3393 Matzleinsdorf

Telefon

02752/54934 oder 0676/826633493

Email

buero@pfarre-zelking.at

Kanzleistunden

Mi 8-12 Uhr u. 16-18 Uhr, Fr 8-12 Uhr im Pfarrhof Matzleinsdorf
Di 16:30-18:30 Uhr im Gemeindeamt Zelking

Pater Lukas

02752/555-440 oder 0676/826634493

 

 

Persönlichich erreichbar nach den Gottesdiensten und nach telefonischer Vereinbarung. Wohnhaft im Stift Melk - Donnerstag bis Freitag mittags nicht erreichbar.

Die Messzeiten

Die Sonntagsmessen wechseln jede Woche zwischen Vormittags- und Abendmesse in der jeweiligen Pfarre. (siehe Pfarrkalender)

 

Matzleinsdorf Sonntag 9.00 Uhr 19.00 Uhr
Freitag 19.00 Uhr  
Zelking Sonntag 9.00 Uhr 19.00 Uhr
Dienstag 19.00 Uhr  

 

 

Die Glocken von Matzleinsdorf

(Reihenfolge nach Größe und Schalternummerierung)

1. Glocke

älteste Glocke

Gußjahr

1466

Gewicht

ca. 150 kg

Durchmesser

70,5 cm

Christusmedaillon

Inschrift

* IHS * 1466 * IN * DEN * ERN + SANT * BARTHOLOME * UND * MACIA * IST * GOSSEN * DI GLOCKEN

 

2. Glocke

Wandlungsglocke

Gußjahr

1962

Gewicht

198 kg

Durchmesser

cm

Inschrift

"Ihr Engel wachet, begleitet, vereinet" * Glockengießerei St. Florian/OÖ * 1962

 

3. Glocke

Gebetsglocke

Gußjahr

1962

Gewicht

531 kg

Durchmesser

cm

Inschrift

"Alles ist dein Eigentum! " * Glockengießerei St. Florian/OÖ * 1962

 

4. Glocke

Große Glocke

Gußjahr

1788

Gewicht

840 kg

Durchmesser

cm

ein Geschenk des Müllermeisters Ferdinand Schilcher

Inschrift

"MICH GOSS GEORG FIELGRADER IN WINN ANNO 1788"

Kruzifix, Hl. Martin, Erzengel Michael , unter dem Kruzifix: "JOSEPHO STAMEL PRAEF."

 

Die Glocken von Zelking

1. Glocke

Gußjahr

1947

Gewicht

? kg

Durchmesser

84 cm

Inschrift

"ZUR EHRE GOTTES GEWIDMET VON KARL UND MARIE GRÖBL 1947"

Madonna, Josef Pfundner, Wien 1947

 

2. Glocke

Gußjahr

1947

Gewicht

? kg

Durchmesser

cm

Inschrift

"DEM ANDENKEN DER GEFALLENEN SOLDATEN BEIDER WELTKRIEGE * DIE GEMEINDE"

Hl. Barbara, Fa. Pfundner, Wien 1947

 

3. Glocke

Gußjahr

1793

Gewicht

120 kg

Durchmesser

58 cm

Inschrift

"1793 GOSS MICH JOHANN GEORG FIELGRADER IN WIENN"

Kruzifix, hl Märtyrer, Ornamente, Blumen, G

 

4. Glocke

Gußjahr

um 1300

Gewicht

ca. 35 kg

Durchmesser

35 cm

Inschrift

ohne

Die Glocke soll aus dem ehm. Schloss Zelking stammen und dient heute als Zügenglöckchen

 

Kirchenrenovierung Matzleinsdorf

Innenansicht Kirche MatzleinsdorfInnenraum Kirche Matzleinsdorf

Der neue Zubau ist Eingangsbauwerk und Erweiterung des Kirchenschiffes in einem und stellt in der Baugeschichte der Anfügungen und Stiländerung dieser Kirche den vorerst letzten Schritt dar.

 

Die neue Orgel in Matzleinsdorf

Neue Orgel von MatzleinsdorfNeue Orgel Matzleinsdorf 2007

Im September 2007 wurde die neue Orgel in der Pfarrkirche Matzleinsdorf geweiht.

Sie ist ein Werk des Orgelbaumeisters Johann Pieringer aus Haag. Das Gehäuse wurde von Herrn Michael Kitzinger entworfen.

Die Orgel besitzt 11 Register.

 

Disposition

I Hauptwerk

Portun 8 (Holz offen)

Gedakt 8 (Metall)

Principal 4

Flauto 4 (wechselweise I oder II spielbar)

Octave 2

Quint 1 1/3 (eigene Schleife)

Mixture 3fach 1

II Positiv

Copel 8 (Holz, gedeckt)

Flauto 4

Nasard 2 2/3

Flauto 2

Terz 1 1/3

Tremulant (auf beide Manualwerke)

Pedal

Subbass 16

Koppeln II-I, I-Ped., II-Ped

 

Beim Bau der neuen Orgel in Matzleinsdorf mußten einige Fragen gelöst werden:

  • wie kann die Orgel den Raum optimal beschallen, ohne allzuviel Platz für die Kirchenbesucher zu beanspruchen?
  • wie kann der Schall über die Besucher hinweg abstrahlen?
  • wo ist die Orgel auch vom Kirchschiff aus sichtbar?
  • wie ist das Hitzeproblem lösbar?
  • wie verhindert man leichtfertige Beschädigungen?
  • welche formale Lösungen sind dem modernen Kirchenzubau adäquat?
  • kurz: wie muss eine "Designer-Orgel" aussehen, bei der Design nicht als oberflächliches Styling, sondern als ästhetisches Gesamtkonzept verstandne wird?

Orgel Matzleinsdorf, ManualeManuale und Registerzüge, Orgel Matzleinsdorf

Die Antworten auf diese Fragen sind Realität geworden. Es konnt ein recht unkonventionelles Konzept realisiert werden, ohne allerdings die orgelbautechnischen und klanglichen Notwendigkeiten in irgendeiner From zu vernachlässigen. Die Farbgebung beschränkt sich im Wesentlichen auf helles Holz, Schwarz und Rot (letzteres im Bereich der Spielanlage).

Das Orgelgehäuse stellt sich als großer Kubus dar.

(B: 240 cm, H: 270 cm, +10 cm Spalt + 5 cm Dach = 285 cm)

Die Grundidee entspricht dem Konzept der Truhenorgel - nämlich das gesamte Werk in ein relativ geschlossenes Gehäuse zu verpacken.

 

 

 

 

 

 

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